Für eine bessere Zukunft

Liebe Leserinnen und Leser dieses Newsletters, liebe Engagierte aus der Zivilgesellschaft,

der Weltflüchtlingstag am 20. Juni hat auf das Schicksal all jener Menschen aufmerksam gemacht, die aus ihrer Heimat fliehen mussten. Weltweit waren nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen Ende 2017 insgesamt 68,5 Millionen Menschen von Flucht und Vertreibung betroffen, so viele wie noch nie seit Gründung des Hilfswerks. Zwei Drittel der Flüchtlinge stammen dabei aus nur fünf Ländern: Syrien, Afghanistan, Südsudan, Myanmar und Somalia. Für die allermeisten Menschen endet die Flucht in einem ihrer Nachbarländer - der Türkei, Pakistan oder im Libanon. Laut der Vereinten Nationen sind 84 Prozent der Flüchtlinge weltweit von Ländern mit niedrigem oder mittlerem volkswirtschaftlichem Einkommen aufgenommen worden. In Europa haben 2,5 Millionen Menschen Schutz und die Chance auf eine bessere Zukunft gesucht.

Im Interview erklärt die neue Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Annette Widmann-Mauz, wie es aus ihrer Sicht gelingen kann, sie in unserer Gesellschaft zu integrieren. Außerdem stellen wir in unserer aktuellen Ausgabe des Newsletters ein Hilfsprojekt des VfB Stuttgart vor, wir berichten über eine engagierte Schwimm-Initiative in Tübingen und ein neues Programm des Landes, das Intensivsprachkurse für junge Geflüchtete vor der Ausbildung fördert.


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