Studie der Humboldt-Universität untersucht Förderung

Überall in Deutschland sind als Reaktion auf die hohe Zahl von Menschen, die bei uns Schutz suchen, ehrenamtliche Initiativen entstanden, die sich auf unterschiedliche Weise für die Belange dieser Menschen einsetzen. Um die Bedingungen für die ehrenamtliche Arbeit zu verbessern, führt die Berliner Humboldt-Universität nun eine Studie durch, bei der die Aspekte der finanziellen Förderung beleuchtet werden. Bei der Umfrage kann jeder mitmachen.

Die Umfrage ist Teil einer Studie zur ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit in Deutschland, die am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) der Humboldt-Universität in Berlin durchgeführt wird. Erhoben und ausgewertet werden dabei unter anderem verschiedene Informationen in Bezug auf die finanzielle Förderung von ehrenamtlichen Aktivitäten. Beispielsweise wird gefragt, ob bisher finanzielle Mittel beantragt worden sind, in welchem Umfang das erfolgt ist und und wofür das Geld ausgegeben wurde. Der Fragebogen sollte nach Vorgabe der Humboldt-Universität idealerweise von jenen Mitgliedern der Freundeskreise und Initiativen ausgefüllt werden, die sich mit diesen Sachverhalten beschäftigen und über entsprechendes Wissen verfügen.

Der Fragebogen umfasst fünf Seiten. Das Ausfüllen dauert etwa 15 Minuten.